Über mich

cliaMalerei, Tanz, Yoga

Mit 21 hatte ich meine erste Ausstellung. Wenig später habe ich aufgehört zu malen. Ich liebte Farben, aber ich fand keine Form mehr. Je mehr ich mich bei der Suche bemühte, umso schwieriger wurde das Finden. Ja, es schien so zu sein, als ob sich mir jede Spur von Form entzog, je mehr ich versuchte, mich ihr zu nähern.

Ungefähr zur selben Zeit begab ich mich auf die Reise nach Innen. Über den Bauchtanz war ich mit dem Yoga in Berührung gekommen. Die Tänzerinnen nutzten diese „Meditation in Bewegung“ als Dehn- und Aufwärmübung.

Die Grundlagen der stillen Meditation

1988 kam ich dann in einer Yogaschule erstmals mit buddhistischer Literatur in Berührung. Meine ersten buddhistisches Retreats besuchte ich aber erst Jahre später.

In den 90ern lernte ich bei Ayya Khema und anderen Lehrern des Buddha-Hauses Achtsamkeit, Metta und die acht Jhanas.

Die fünf Buddha-Familien

2002 hörte ich im Frankfurter Zentrum von Shambhala von der Lehre der fünf Buddha-Familien, den fünf Energien der Weisheit. Jeder dieser fünf Weisheitsenergien ist eine Farbe zugeordnet.

Die Idee, verschiedenen Stimmungen Farben zuzuordnen, faszinierte mich. Ich begann wieder zu malen. Zunächst sehr suchend und verzagt.

Digitale Kunst

2015, während der #30skizzen-Challenge der Reaktivzeichnerin Angelika Bungert-Stüttgen (bekannt als Freiraumfrau) auf Facebook wurde ich mutiger.

Ich erprobte das Malen an Notebook und Smartphone und war begeistert von den Möglichkeiten digitaler Kunst. Denn das Licht des Bildschirms schenkt Farben eine Leuchtkraft, die auf Papier nicht erzeugt werden kann.

Metta-Meditation, stille Meditation in der Gruppe, Gehmeditation im Wald

Im selben Jahr hat mich die Teilnahme an einem Online Meditationskurs von Sharon Salzberg an die, zwischendurch vergessene, Metta-Meditation erinnert.

Und ich habe mich einer Meditationsgruppe angeschlossen. Während des Winters besuche ich einmal pro Woche die Treffen der Rhein-Main-Sangha des vietnamesischen Zenmeisters Thich Nhat Hanh.

Im Sommer gehe ich zum Meditieren in den Wald.

Natürlich habe ich auch einen Job. Zu meiner Business-Site geht´s hier.

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