Über mich

cliaMalerei, Tanz, Yoga

Mit 21 hatte ich meine erste Ausstellung. Wenig später habe ich aufgehört zu malen. Ich liebte Farben, aber ich fand keine Form mehr. Je mehr ich mich bei der Suche bemühte, umso schwieriger wurde das Finden. Es schien so zu sein, als ob sich mir jede Spur von Form entzog, je mehr ich versuchte, mich ihr zu nähern.

Ungefähr zur selben Zeit begab ich mich auf die Reise nach Innen. Über den Bauchtanz war ich mit dem Yoga in Berührung gekommen. Die Tänzerinnen nutzten diese „Meditation in Bewegung“ als Dehn- und Aufwärmübung.

Die Grundlagen der stillen Meditation

Anfang der 90er traf ich in der Würzburger Yogaschule von Norina Wilz die Stuttgarter Heilpraktikerin Margret Distelbarth. Bei ihr lernte ich christliche Heilmeditation.

Mitte der 1990er bis 2001 übte ich bei der buddhistischen Meditationsmeisterin Ayya Khema (verstorben 1997) und anderen Lehrern des Buddha-Hauses Achtsamkeit, Metta und die acht Jhanas.

Die fünf Buddha-Familien

Im Frankfurter Zentrum von Shambhala hörte ich 2002 erstmals von der Lehre der fünf Buddha-Familien, den fünf Energien der Weisheit. Jeder dieser fünf Weisheitsenergien ist eine Farbe zugeordnet.

Die Idee, verschiedenen Stimmungen Farben zuzuordnen, faszinierte mich. Ich begann wieder zu malen. Zunächst sehr suchend und verzagt.

Digitale Kunst

2015, während der #30skizzen-Challenge der Reaktivzeichnerin Angelika Bungert-Stüttgen (bekannt als Freiraumfrau) auf Facebook wurde ich mutiger.

Ich erprobte das Malen an Notebook und Smartphone und war begeistert von den Möglichkeiten digitaler Kunst. Denn das Licht des Bildschirms schenkt Farben eine Leuchtkraft, die auf Papier nicht erzeugt werden kann.

Metta-Meditation, stille Meditation in der Gruppe, Gehmeditation im Wald

Im selben Jahr hat mich die Teilnahme an einem Online Meditationskurs von Sharon Salzberg an die, zwischendurch vergessene, Metta-Meditation erinnert.

Und ich habe mich einer Meditationsgruppe angeschlossen. Während des Winters besuche ich einmal pro Woche die Treffen der Intersein-Sangha des vietnamesischen Zenmeisters Thich Nhat Hanh.

Im Sommer gehe ich zum Meditieren in den Wald.

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