Digitale Kunst bei #30SkizzenimNovember

Filigrane vielfarbige farbige Zeichnung auf violettem Grund.
Letzte Zeichnung am 30. November 2017.

In diesem Jahr habe ich zum zweiten Mal bei einer Zeichen-Challenge von Freiraumfrau und Reaktivzeichnerin Angelika Bungert-Stüttgen mitgemacht. Nach #30Skizzen im April 2015, hieß es für mich in diesem Jahr  #30SkizzenimNovember. Dreißig Bilder sind dabei entstanden. Weiterlesen

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Musen und Menschen. Ein Beitrag zur Blogparade: Was inspiriert Dich?

Fische auf dem Grill.

„Was inspiriert Dich?“ fragt Ariadne, das Netzwerk für Blog-Kultur. Tja, um diese Frage zu beantworten, musste ich wirklich sehr lange überlegen.

Im ersten Moment dachte ich: mich inspiriert alles und nichts. Dann habe ich die Frage eine Zeit lang mit mir herum getragen und festgestellt: Inspiration ist bei mir abhängig von der Tätigkeit. Denn ich fotografiere, male und blogge frei. Gleichzeitig entwickle ich Websites und texte im Kundenauftrag.

Und für fast alle dieser Tätigkeiten habe ich sozusagen eine oder mehrere spezielle Musen. Weiterlesen

Bharathi Avireddy tanzt die Geschichten indischer Götter

Poträt von Bharathi Avireddy

Bharathi Avireddy, geboren in Visakhapatnam, Südostindien, habe ich vor ein paar Jahren bei einem Tanzabend im Tattersaal kennengelernt. Damals stand sie mit einem Gast aus Indien und einer Gruppe ihrer Schülerinnen auf der Bühne. Einzeln und als Gruppe zeigten sie klassische, indische Tänze. Den zweitausend Jahre alten Bharata Natyam und den sechshundert Jahre alten Kuchipudi.

Mittlerweile habe ich Bharathi über gemeinsame Bekannte mehrfach wiedergetroffen. Die Leiterin der indischen Tanzakademie feiert im Oktober den 10. Geburtstag ihrer Schule in Wiesbaden und Frankfurt. Ein guter Grund, sie vorzustellen, meine ich.

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Einblick ins Städelmuseum

Ein Bild vom Stifter.
Der Stifter Johann Friedrich Städel. Foto: Clia

Gestern feierte das Städelmuseum in Frankfurt seinen 200. Geburtstag. Und ich durfte, gemeinsam rund 120 anderen Bloggern, Twitterern und Instagrammern, dabei sein!

Das Event für die Städel´sche Online Community „firmierte“ unter #200jahrestaedelmuseum und wir hatten das gesamte Museum einen Abend lang für uns. Wir konnten nicht nur „einfach so“ alleine im Museum herum schlendern. Nein, das Städel-Online-Team hatte sechs besondere Führungen für uns vorbereitet.

Jeder, der wollte, konnte zwei „Runden“ drehen. Ich entschied mich für die Führung „Museum Digital“ und warf einen Blick „Zwischen Lösungsmittel und Röntgenstrahlen“. Für mich, als leidenschaftliche Onlinerin und Absolventin einer traditionellen Gestaltungsschule, war das die bestmögliche Auswahl. Ich interessiere mich deutlich mehr für Handwerk und Technik als für (Kunst-)Geschichte.

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Achtsamkeit im Alltag. Atmen, lächeln, innehalten.

Stabskulptur vor Wolkenhimmel

Das Thema Achtsamkeit ist heute in aller Munde. Und ganz ehrlich: ich bin nicht sicher, ob wirklich alle verstanden haben, über was sie da eigentlich sprechen.

Ich selbst habe den Begriff Achtsamkeit einst bei der buddhistischen Meditationsmeisterin Ayya Khema kennengelernt. Die Buddhisten kennen vier Formen der Achtsamkeit. Achtsamkeit auf den Körper, Achtsamkeit auf die Gedanken und Gefühle, Achtsamkeit auf den Geist und Achtsamkeit auf die Wahrnehmungen des Geistes. Und weil die Achtsamkeit in allen buddhistischen Traditionen eine so große Rolle spielt, gibt es natürlich eine Vielzahl von Achtsamkeitsübungen.

In diesem Text möchte ich Euch das ALI vorstellen. Eine Methode des vietnamesichen Zenmeisters Thich Nhat Hanh (Thay). Er legt großen Wert auf das Üben von Achtsamkeit im Alltag. Weiterlesen

Ich male mir die Welt, wie sie mir gefällt

Weiße Fläche mit farbigen Einsprengseln.

Die Welt durch farbige Brillen auf sich wirken lassen. Das ist eine Übung bei Shambhala, der tibetisch-buddhistischen Schule von Chögyam Trungpa. Der Meditationsmeister Trungpa hat, zusammen mit westlichen Schülern, die Wirkung von Farben auf die Seele erforscht. Man liegt am Boden, eine Brille auf der Nase und blickt in einen rotgefärbten Raum. Oder in einen Grüngefärbten. Oder einen Gelbgefärbten, Blaugefärbten oder Weißen. Und nach einer Weile stellt man fest, dass der farbige Raum auf die Seele wirkt. Die Stimmung ändert sich, abhängig von der Farbe.

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