Emil Nolde und die Grotesken: das erste Meetup im Museum Wiesbaden

In Wiesbaden, Weltkurstadt zur Kaiserzeit, lebt man gerne ein wenig in der Vergangenheit. Deshalb war ich ehrlich überrascht, als ich vor einigen Wochen über eine Agentur in Berlin (!), eine Einladung zu #iseenolde, dem ersten Meetup im Landesmuseum bekam.

Das Thema: „Die Grotesken“ von Emil Nolde. 20 Gemälde und rund 90 Werke auf Papier, die eine fast unbekannte Seite des Malers zeigen. Normalerweise denkt man ja bei Nolde eher an Blumen und Landschaften als an Fabelwesen.

Der Termin des Meetups lag ein wenig ungünstig am Samstag um 12 Uhr mittags, eine Zeit zu der Berufstätige normalerweise mit ihren Wochenendeinkäufen beschäftigt sind. Das Grüppchen der Blogger, Instagrammer und Twitteratis war entsprechend klein.

Doch nun genug gelästert. Hier geht´s zur fantastischen Ausstellung!

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Einblick ins Städelmuseum

Ein Bild vom Stifter.
Der Stifter Johann Friedrich Städel. Foto: Clia

Gestern feierte das Städelmuseum in Frankfurt seinen 200. Geburtstag. Und ich durfte, gemeinsam rund 120 anderen Bloggern, Twitterern und Instagrammern, dabei sein!

Das Event für die Städel´sche Online Community „firmierte“ unter #200jahrestaedelmuseum und wir hatten das gesamte Museum einen Abend lang für uns. Wir konnten nicht nur „einfach so“ alleine im Museum herum schlendern. Nein, das Städel-Online-Team hatte sechs besondere Führungen für uns vorbereitet.

Jeder, der wollte, konnte zwei „Runden“ drehen. Ich entschied mich für die Führung „Museum Digital“ und warf einen Blick „Zwischen Lösungsmittel und Röntgenstrahlen“. Für mich, als leidenschaftliche Onlinerin und Absolventin einer traditionellen Gestaltungsschule, war das die bestmögliche Auswahl. Ich interessiere mich deutlich mehr für Handwerk und Technik als für (Kunst-)Geschichte.

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