Tulpen im Frühling: Zauber von Neubeginn und Vergänglichkeit

Ausschnitt einer verwelkenden TulpeVergänglichkeit – im Alltag oft als schmerzhaft erlebt – ist ein ganz normaler Teil des Lebens. Und manchmal hat sie sogar ihren ganz eigenen Zauber. So wie diese Bilder, die mir heute morgen auf Facebook entgegen leuchteten.

Die leidenschaftliche Hobby-Fotografin Doris Göttmann hat sie mir für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt. – Ich zeige Euch die Bilder hier im Blog, weil ich denke, Ihr werdet sie ebenso lieben, wie ich. Doris hat mit ihrere Kamera gleichzeitig den Neubeginn (Tulpen sind ja Frühlingsblüher) und das Vergehen eingefangen. 

Ausschnitt einer verblühenden Tulpe

Doris Göttmann über ihre Arbeit

Und das sagt Doris über ihre Arbeit: „Ich fotografiere aus Leidenschaft. Mein Foto-Schwerpunkt ist die Natur. Dabei kommt es mir nicht auf ästhetische Schönheit oder perfekte Naturszenarien an.

Ausschnitt einer verwelkenden Tulpe

Ich sehe überall Motive, die  mir kleine Geschichten erzählen. Ich schreibe sie aber nie zu meinen veröffentlichten Bildern dazu, weil ich es wichtig finde, dass jeder seine eigene Sichtweise dazu hat, seine eigen Geschichte dazu bildet.

Blütenstempel

Auch Morbides sehe ich als absolut schön und als ich heute früh meine verwelkten Tulpen entsorgen wollte, sah ich im Licht des Küchenfensters die andere Schönheit der Tulpen und habe sie mit der Kamera festgehalten.“

Blütenstempel

Mehr Bilder von Doris findet Ihr auf ihrem Facebook-Profil. Dort könnt Ihr den Foto-Stream auch ohne Freundschaftsanfrage mit einem Klick abonnieren.

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